Zur aktuellen Medienberichterstattung um die vermeintliche politische „Vereinnahmung“ der Simson als Teil der Thüringer Industriegeschichte und der ostdeutschen Alltagskultur erklärt der Fraktionsvorsitzende der Thüringer AfD, Björn Höcke:
»Die Nutzung von Alltagsobjekten als ‚Vereinnahmung‘ zu deuten, ersetzt Argumente durch Symbolhysterie. Umso befremdlicher ist es, wenn ausgerechnet Nachfahren einst Verfolgter heute selbst mit Zuschreibungen operieren. Gerade hier sollte das ‚Nie wieder!‘ gelten: keine Kollektivzuweisung, keine Gesinnungsverdächtigung, keine politische Erbschuld. Demokratie misst Verantwortung am individuellen Handeln – nicht an Namen, Herkunft oder Symbolen.«
Quelle: AfD-Landtagsfraktion