Der Vorstand des AfD Kreisverbandes Ilmkreis-Gotha hat die Veröffentlichungen zu einer angeblichen Reise von Kreisverbandsmitgliedern zu Lebensstationen Adolf Hitlers und dabei entstandenen Bildern mit Unverständnis zur Kenntnis genommen.

Auch wenn dem Kreisvorstand, ebenso wie dem Landesvorstand, nach wie vor keine genauen Informationen zur Reise bzw. zum angeblichen Teilnehmerkreis und ihrer Motive vorliegen, so zeichnen die bisher bekanntgewordenen Indizien ein Bild, welches

SPD-Finanzminister Scholz plant mit seinem französischen Amtskollegen nach Informationen aus einem internen Papier eine europäische Arbeitslosenversicherung. Die europaweite Rückversicherung für nationale Arbeitslosenfonds soll demnach aus Beiträgen der EU-Mitgliedsstaaten aufgefüllt werden, um in EU-Ländern, die in eine finanzielle Krise geraten – wie zum Beispiel Griechenland – eine Abwärtsspirale bei den Sozialleistungen und der Binnenkaufkraft zu verhindern. Das Handelsblatt kritisiert: „ Allerdings

Auf dem diesjährigen Weimarer Zwiebelmarkt, einem traditionellen jährlich stattfindenden Volksfest in Weimar, kam es einem Übergriff auf eine Frau, die von mehreren Männern ausländischer Herkunft sexuell belästigt wurde. Als ihr Freund eingreifen wollte, wurde er durch die Personen, die wohl aus Syrien und dem Irak stammten, zu Fall gebracht und geschlagen.

Stephan Brandner, zu dessen Wahlkreis Weimar zählt, erinnert an

Zu den heute bekanntgewordenen Vorwürfen einer Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut gegen ein ehemaliges Mitglied des Landesverbands Thüringen der AfD nimmt der Landessprecher der AfD Thüringen Björn Höcke wie folgt Stellung:

„Dem Landesvorstand der AfD Thüringen sind die heute publik gemachten Vorwürfe gegen ein ehemaliges Parteimitglied der Alternative für Deutschland seit Ende September bekannt. Dabei liegt uns ein Bild vor, auf dem

175 Lehrer fehlen in Thüringen pro Jahr im Zeitraum 2018 bis 2030, berichtet die Thüringer Allgemeine. Dies gehe aus den Berechnungen der Kultusministerkonferenz hervor. Im Doppelhaushalt 2018/2019 hat Rot-Rot-Grün für nur 600 Lehrerstellen Gelder eingestellt, obwohl erkennbar war, dass der Bedarf höher sein wird. Diese Stellen sind zudem jedoch nur befristet. Bildungsminister Holter bedauerte das im Juli 2018 laut Medienberichten

Zu den ersten Hochrechnungen zum Ergebnis der Landtagswahl in Bayern, äußert sich AfD-Thüringen-Landessprecher Björn Höcke wie folgt:

„Wenn die Probleme den Menschen unter den Nägeln brennen und die etablierten Parteien diese Hilferufe nicht in konkrete Politik umsetzen, dann verändert sich nicht der Wählerwille: Der bleibt! Aber das Parteiensystem wird durcheinandergewirbelt und in diesem Stadium der Entwicklung stehen wir in Bayern und

Ein anstrengendes Wochenende liegt nun hinter uns. Mit viel Disziplin gelang es uns, 15 Kandidaten für die kommende Landtagswahl im Einzelwahlverfahren zu finden. Die Wahlversammlung wurde unterbrochen und wird am 27. und 28. Oktober fortgesetzt.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden – bei den fleißigen Helfern, bei den Mitgliedern und bei den Kandidaten, die am Sonntag wieder eindrucksvoll gezeigt haben, dass

Der Antrag der AfD-Fraktion: „Dem Pflegenotstand entschlossen entgegenwirken! Freie Potenziale von Kranken- und Altenpflegern aus osteuropäischen Nicht-EU-Staaten für Thüringen gewinnen“ wurde am zweiten Tag des Septemberplenums wieder mal zur späten Stunde aufgerufen.

Dem Pflegenotstand entschlossen entgegenwirken! Freie Potenziale von Kranken- und Altenpflegern aus osteuropäischen Nicht-EU-Staaten für Thüringen gewinnen

In der Antragsbegründung sagte die AfD-Abgeordnete Corinna Herold, dass in Thüringen trotz des vielbeklagten

Der Präsident des Thüringer Landesamts für Verfassungsschutz, Stephan Kramer, hat sich bei SPIEGEL ONLINE in einem heute erschienen Artikel zum Listenparteitag der AfD Thüringen geäußert. Wörtlich erklärte Kramer: „Wenn die AfD Björn Höcke zum Spitzenkandidaten macht, bekennt sie sich zu dem, was er sagt. Damit würde die Partei zementieren, wo sie steht.” Der Thüringer Verfassungsschutz beruft sich bei der Prüfung

Der Antrag der AfD-Fraktion: „Förderung extremistischer Veranstaltungen verhindern“ wurde gemeinsam mit dem Alternativantrag der CDU: „Missbrauch des Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit verhindern“ debattiert.

Förderung extremistischer Veranstaltungen verhindern

In seiner Antragsbegründung stellte der AfD-Fraktionsvorsitzende Björn Höcke die Frage, wie stark die führenden Repräsentanten Thüringens in linke und linksextreme Strukturen verwickelt seien. Die AfD-Fraktion habe sich bereits mehrfach um Aufklärung bemüht, zum


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