Erneut ist ein Mädchen Opfer eines Asyllbewerbers geworden. Wir trauern um die 14-jährige Susanna F.

Entsorgt wie ein Stück Müll, verscharrt hinter dichtem Gebüsch in unmittelbarer Nähe einer eingleisigen Bahnstrecke in Wiesbaden – Eltern und Freunde haben traurige Gewissheit: Die 14-Jährige Susanna F. aus Mainz ist tot. Gewaltsam aus dem Leben gerissen. Am 22. Mai verschwand das Mädchen plötzlich. Die Eltern verständigten sofort die Polizei. Ob ihr Kind zu diesem Zeitpunkt noch lebte oder gerade Todesqualen litt, werden die Ermittlungen ans Licht bringen.

Dringend tatverdächtig ist laut Polizei ein 20-jähriger irakischer Asylbewerber, welcher der Freund des ermordeten Mädchens gewesen sein soll. Er ist seit Tagen untergetaucht. Zusammen mit seiner ebenfalls nach Deutschland über die Grenze gekommenen Familie, soll er sich ins Heimatland abgesetzt haben. Ein internationaler Haftbefehl wurde ausgestellt.

Wir trauern um Susanna F. Ihr sinnloser Tod reiht sich ein in die grausamen Mädchen-Morde durch Zuwanderer, die schon Mia, Maria, Mireille und andere das Leben gekostet haben. Deutschland ist zu einer Hölle des epidemischen Frauen- und Mädchensterbens geworden. Doch solange Schulen lieber darauf setzen, dass Vorurteile weg getanzt werden, statt die Jugendlichen ehrlich mit der Realität und ihren Gefahren zu konfrontieren, reiht sich weiterhin Einzelfall an Einzelfall.

Quelle: AfD Facebook (Bundesverband), YouTube Kanal der AfD-Bundestagsfraktion