Landesgruppe Thüringen der AfD Bundestagsfraktion war gestern in Gedanken bei den Opfern des feigen Terroranschlages vor einem Jahr

Gestern vor einem Jahr fand der islamistische Terroranschlag am Breitscheidplatz in Berlin statt. 12 Menschen verloren dabei ihr Leben. Die Landesgruppe Thüringen der AfD Bundestagsfraktion beteiligte sich nicht an der zentralen Gedenkfeier der Altparteien. “Es ist für uns unverständlich, wie spät und zögerlich die Hinterbliebenen der Opfer Hilfe erfahren haben.”, so Marcus Bühl MdB. “Es erschreckt, wie die etablierte Politik erst versagte und dann die Opfer lange Zeit im Stich ließ.”, so Marcus Bühl.

Aus diesem Grund hat die AfD gestern in aller Stille abseits der politischen Inszenierung der Opfer und ihrer Angehörigen mit einem Gebinde gedacht. Marcus Bühl MdB gestern vor Ort: “Unsere Gedanken sind heute bei den Familien der Opfer.”

MdB Jürgen Pohl: “Die brutalen Angriffe der islamischen Terroristen, die Vielzahl an Toten in London, Nizza und Berlin, begründen die Forderung, den 19.Dezember zum Gedenktag der Opfer des islamischen Terror zu bestimmen.”

MdB Dr. Anton Friesen ergänzt: “Jegliche Bagatellisierung und Relativierung islamistischer Gewalt ist konsequent abzulehnen. Die Ursachen des islamistischen Terrorismus sind in den islamischen Parallelgesellschaften zu suchen. Diese breiten sich im Zuge der Migrationskrise noch weiter aus. Wir brauchen eine konsequente De-Islamisierung Deutschlands.”

Quelle: Landesgruppe Thüringen der AfD-Bundestagsfraktion