Listenplatz 1: Stephan Brandner, Rechtsanwalt, Gera
Brandner im Landtag
Brandner auf Facebook
„Deutschland ist zu wertvoll, um es weiterhin den Altparteien als Beute zu überlassen! Deshalb ist Mut zur Wahrheit nötiger denn je, denn wir haben es zu tun mit:
1. einer Politikerkaste, die dem Volk systematisch wesentliche Probleme unserer Zeit verschweigt.
2. Medien, die sich den Politikern soweit angenähert haben, dass ihnen jede kritische Distanz abhanden gekommen ist.
3. Wächtern der “politischen Korrektheit”, die mittels Tabuisierung ganzer Themenfelder Denkverbote mitten in unseren Gehirnen einrichten möchten.
Die AfD ist angetreten, um mutig in den Dialog zu gehen; um genau jene Themen anzusprechen und anzupacken, die für die Zukunft unseres Landes und Europas, die für die Zukunft unserer Kinder und Enkel entscheidend sein werden. Mein Motto: Es ist notwendig, politisch aktiv zu sein, um Deutschland vor denjenigen zu schützen, die zur Zeit das Sagen haben. Zuerst müssen die Bürgerinteressen vertreten und wahrgenommen werden, alles andere kommt danach!“

Listenplatz 2: Jürgen Pohl, Rechtsanwalt, Mühlhausen
Die Pohl Position
Jürgen Pohl bei Facebook
„Thüringer Wähler, als gebürtiger Mitteldeutscher und Anwalt möchte ich erklären:
Mein Vater, ein heimatvertriebener Schlesier, hat mir die Heimatliebe in die Wiege gelegt. Meine Mutter, ein Landwirtskind aus der Altmark, gab mir die Bodenständigkeit. Beides im Blut hat mich zu einem konservativen Menschen gemacht, der die Werte im Leben schätzen gelernt hat. Werte im Leben wie das Recht auf Arbeit und das Recht auf Sicherheit im Alter, Werte im Leben wie das Recht auf Heimat und deutsche Identität, Werte im Leben wie das Recht auf freie Rede und freies Denken.
Für diese Ziele und für unser Vaterland müssen wir gemeinsam kämpfen. Holen wir uns unser Land zurück!“

Listenplatz 3: Marcus Bühl, Informatiker, Ilmenau
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„Unser primäres Ziel muss es sein, Deutschland politisch vom Kopf auf die Füße zurückzustellen, speziell in den akuten Bereichen Asylpolitik und Finanzpolitik (Euro) und das von Kanzlerin Merkel angerichtete Chaos zu beseitigen. Konsequente Rückführungen, Grenzschließung, Verbleib im Euro auf den Prüfstand stellen.
Konsequente Umsetzung des 2016 in Stuttgart beschlossenen Grundsatzprogramms der Alternative für Deutschland bzw. unseres Bundeswahlprogramms, das im April in Köln verabschiedet wird.
Meine persönlichen Präferenzen im Bundestag sehe ich im Bereich Wirtschaft, speziell natürlich der digitalen Wirtschaft, da ich in diesem Bereich fundiert mitreden kann. Ein Sprachrohr für unser schönes Thüringen und speziell meiner Heimatregion Ilmkreis-Gotha zu sein ist mir eine Herzensangelegenheit.“

Listenplatz 4: Dr. Robby Schlund, Arzt, Gera
Robby Schlund bei Facebook
„Die AfD ist die einzige Alternative in Deutschland.
Unsere Programmatik ist eine basisdemokratische und unterscheidet sich dadurch und durch seine Inhalte im Wesentlichen von dem der Altparteien.
Ich werde mit Hingabe unsere deutsche Kultur, unsere Liebe zur Heimat und unsere traditionellen und patriotischen Werte verteidigen.  Ich setze mich ein, für ein Europa der Vaterländer von Wladiwostok bis Lissabon, ein friedliches Nebeneinander unserer Nachbarländer und für ein Deutschland, in dem das Volk ein Mitspracherecht hat. Unsere Menschen sollen ohne Angst vor Übergriffen, Denunziationen und Meinungsmanipulationen leben können. Dafür stehe ich!“

Listenplatz 5: Dr. Anton Friesen, Politikwissenschaftler, Erfurt
„Ich bin in der AfD, weil die AfD die einzige Alternative für alle Patrioten, Christen, Konservative ist.
Wir brauchen eine andere Außen- und Sicherheitspolitik, Europapolitik, Zuwanderungs- und Asylpolitik, Energiepolitik, Familien- und Bildungspolitik und, nicht zuletzt, eine neue Politik der Inneren Sicherheit.
Wir wollen und wir werden zusammen Deutschland verändern, um es zu bewahren.“

Listenplatz 6: Dr. Jens Dietrich, Chemiker, Ilmenau
Jens Dietrich bei Facebook
„Deutschland muss als Nationalstaat auf der verfassungsgebenden Gewalt des deutschen Volkes erhalten bleiben! Auf dem Weg zu einer Verfassung wollen wir dem Grundgesetz wieder zu der Funktion verhelfen, zu dem es erschaffen wurde: Das Grundgesetz soll ein Garant der Freiheit des deutschen Volkes sein und kein Herrschaftsinstrument für die Regierenden.
In Deutschland muss wieder Politik mit gesundem Menschenverstand Einzug halten. Verantwortungsvolle Ethik für das eigene Land muss wieder Grundlage der politischen Entscheidungen werden. Der Nutzen für das eigene Land muss unmittelbar und konkret sein. Energie- und Klimapolitik sind zu entpolitisieren und haben auf realen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu beruhen. Gleiches gilt für Familie, Schule und Erziehung.
Den eingeschlagenen Weg der Altpolitik könnte man auch wirtschaftlichen Selbstmord nennen. Dieser Weg ist mit der Alternative für Deutschland nicht zu machen!“

Listenplatz 7: Andreas Gebhardt, Therapeut, Straußfurt
„Die AfD bietet seit ihrer Gründung 2013 als einzige politische Partei die Möglichkeit, die seit Jahrzehnten andauernde Abwärtsspirale aus politischer Korrektheit, Sprech- und sogar Denkverboten, undemokratischen Gepflogenheiten, die mit andauernden Rechtsbrüchen einhergehen, und falschverstandener, sogar sozial höchst ungerechter Solidarität zu durchbrechen.
Ob der Dringlichkeit eines politischen Wandels, kam von Anbeginn nur eine aktive Mitgliedschaft in der AfD für mich in Frage.
Um unser Land, unsere Gesellschaft und unsere Kultur langfristig und nachhaltig zu Sichern, muss die Familien-, Renten-, Wirtschafts und Sozialpolitik grundlegend neu gedacht werden. Es muss sich ein Bewusstsein etablieren dürfen, dass sich das deutsche Volk vor äußeren und inneren Angriffen schützen und stolz seine Errungenschaften artikulieren darf. Ein zentralistisches Europa, welches die Integrität der europäischen Völker zu beseitigen sucht, lehne ich entschieden ab.“

Listenplatz 8: Torsten Ludwig, Bauingenieur/Makler, Schleusingen
Torsten Ludwig AfD
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„Die AfD ist eine freiheitliche Partei. Freiheitliche Politik heisst, weniger Staat. Ein starker Staat muß wieder her, aber nur dort, wo er nötig ist: Sicherheit und Justiz, Bildungswesen, Außenpolitik, Infrastruktur und Gesundheitswesen, Hilfe für Bedürftige.
Weniger Staat heisst weniger Verschwendung und weniger Kosten in der Verwaltung. Weniger Einfluss des Staates bedeutet mehr Eigenverantwortung. Eigenverantwortung wird derzeit nicht aktiv propagiert.
Die Bereitschaft zu mehr Eigenverantwortung muß wieder in die Köpfe unserer Bürger, unserer Kinder und Heranwachsenden. Je mehr Menschen auf Unterstützung von staatlicher Seite setzen, desto mehr Menschen werden verarmen. Der Staat erwirtschaftet selbst keine Mehrwerte. Er verteilt nur das Geld, welches er zuvor den Produktiven abgenommen hat. Dies kann massiv vereinfacht werden, wenn der gemeinschaftliche Wille dazu vorhanden ist. Diesen Willen gilt es, in Berlin zu fördern.“

 


 

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